Geschichte unseres Hauses

Familie Vierling

Unsere Familie ist seit 1498 in Weiden ansässig und somit eine der ältesten der Stadt. Zu nennen wären:

Johann Vierling (1601-1662)
Bäckermeister und Bürgermeister

Jakob Vierling (1806-1874)
der Marienapotheker

Antonie Vierling (1882-1945)
die erste Weidner Stadträtin 1919

Wilhelm Vierling (1885-1974)
der akademische Künstler, welcher an der Innenausstattung der Weidner Josefskirche mitgewirkt hat,

und für uns wohl am bedeutendsten:

Dr. Hermann Vierling (1875-1926)
der den Butterhof und 1919 die Höllmühle erworben hat. Neben dem Mühlweiher wurde später unser Hotel errichtet (siehe Oberhöll)

 

Unser Logo

Unser Logo ist eine Abwandlung unseres Familienwappens. Es zeigt in seinem Zentrum eine goldene gotische Vier auf grünem Grund. Leider ist uns nicht bekannt aus welchem Jahr die Urform stammt.

 

Die Ortschaft "Oberhöll"

Die Ortschaften Oberhöll, Mitterhöll und Unterhöll erhielten ihre Namen von der Flurbezeichnung Hölltal - ein wild-romantisches Tal in dem eine Mühle stand: die Höllmühle. Diese wurde 1919 von Dr. Hermann Vierling von der Familie Ziegler gekauft und 1936 von seinem Sohn Albert umgebaut und als Bauernhof bewirtschaftet. Aufgrund seiner Vergangenheit erhielt der Hof den Hausnamen Höllmühlner.

 

Der Hölltaler Hof entsteht

An der Stelle unseres Hotels war früher eine beliebte Viehweide. Lediglich der größte unserer heutigen Forellenteiche war bereits vorhanden: der ehemalige Mühlweiher. Auch eine kleine Prophezeiung durch eine Hellsichtige aus der Umgebung ist überliefert: „Wo wir einst spielten im Klee, wird steh’n ein Ballhaus und ein Café.“

Im Jahre 1966 war`s zunächst vorbei mit der Beschaulichkeit: Eine Baugrube wurde ausgehoben und das Hotel errichtet.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über:

Oberhöll

Hölltal

Familie Vierling

und natürlich den
Hölltaler Hof